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Samstag, 1. Dezember 2018

Weihnachten – Geerdete Hoffnung

WeihnachtsroseDer Theologe Emil Brunner sagte einmal: «Was der Sauerstoff für die Lunge, das bedeutet die Hoffnung für die menschliche Existenz.»

Weihnachten ist für mich Ausdruck der Hoffnung, die jeden Tag in uns geboren werden kann: in einem Futtertrog in Betlehem, einem Co-Working Space in Zürich, in einer Familie in Meiringen oder in einer der vielen EMK Gemeinden.

Bevor ich Pfarrer wurde, habe ich mich in der Masterarbeit mit der christlichen Hoffnung beschäftigt. Dabei wurde klar: Christliche Hoffnung gründet in der Auferstehungsbotschaft Jesu Christi. Paulus meint dazu: «Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unsere Verkündigung leer, leer auch euer Glaube.»

Die Auferweckungsbotschaft formte aus einem Haufen verzweifelter JüngerInnen mutige Menschen, die bis nach Rom verbreiteten, was sie erfahren hatten. Allerdings drohte ihre Botschaft abzuheben. Daraufhin unternahmen die Evangelien den Versuch, die Lebensgeschichte Jesu aus dem Blickwinkel nach Ostern nachzuzeichnen, um herauszustellen: Was wir erzählen, hat seine Bodenständigkeit.

Es reicht nicht, bloss von der grossen Hoffnung zu reden, sie muss immer wieder klein geboren werden. So bin ich oft selbst gefordert, die Hoffnung, dass die Liebe sich am Ende durchsetzt, in mein Leben zu übersetzen. Das ist eine grosse Herausforderung. Weihnacht ist die Geschichte, dass es Gott tatsächlich geschehen lässt.

Erschienen in "Kirche und Welt", 12/2018

Donnerstag, 1. November 2018

In «seinem» Namen

Gebeine von Kriegsgefallenen in einem Ossarium in IltalienVor gut 400 Jahren begann der 30-jährige Krieg.

So wie der Krieg selbst ein riesiges Durcheinander war, so waren auch die Ursachen vielfältig. Es ging um Macht, um Einfluss, um Politik – und um Religion. Bilder von Galgenbäumen und Zeugnisse von Überlebenden mahnen uns zur Erinnerung. Was aber sollen wir zu all dem sagen mit 400 Jahren Abstand?

Manchmal findet man in der säkularen Welt die passendsten Antworten. Ich erinnere mich verschwommen an eine Folge der gelben Comicfamilie «die Simpsons». Gegen Ende dieser Folge tritt der junge Bart sehr pathetisch für Gnade, Barmherzigkeit und Versöhnung ein. Happyend, möchte man meinen!

Doch dann macht die Sendung einen Zeitsprung von einigen hundert Jahren in die Zukunft und zeigt zwei Heere, die sich gegenüber stehen. Beide tragen sie die Symbole des Bart, also seine Stachelfrisur. Die einen schreien: «Er hat uns Gnade gelehrt.» Die anderen schreien: «Nein, er hat uns Barmherzigkeit gebracht.» Und so gehen sie aufeinander los …
Für einen Krieg wird der Mensch wohl immer wieder einen Grund finden – sei es Macht, Einfluss, Politik oder Religion. Schade eigentlich.
Erschienen in "Kirche und Welt", 11/2018

Freitag, 5. Oktober 2018

Der Ausschuss Kirche und Gesellschaft ist gegen die Änderung des Zivildienstgesetzes

In seiner Vernehmlassung zur vorgeschlagenen Änderung des Zivildienstgesetzes vom 20. Juni 2018 schreibt der Ausschuss Kirche und Gesellschaft:

"Als Kirche sehen wir keine Veranlassung, an der heutigen Praxis etwas zu ändern. Der Zivildienst in seiner heutigen Form funktioniert gut. Er ist wirkungsvoll, effizient und sinnvoll. 
Die vorgeschlagene Änderung richtet sich gegen den geltenden Zivildienst. Statt den Militärdienst zu verbessern, soll der Zivildienst weniger attraktiv ausgestaltet werden ... 
Als Kirche sind wir überzeugt, dass man Zivildienst und Armee nicht gegeneinander ausspielen darf. Beide nehmen wichtige Aufgaben zugunsten der Zivilgesellschaft wahr. Ziel muss sein, beide Institutionen je aus sich heraus so zu gestalten, dass die spezifischen Aufgaben erfüllt werden können. Wird der Zivildienst in seiner Attraktivität verschlechtert, erhöht man damit noch nicht die Attraktivität der Armee. Wir befürchten, dass eine solche 'systemische Manipulation' letztlich der Armee und dem Zivildienst schadet.   
Aus diesem Grund lehnt der Ausschuss 'Kirche und Gesellschaft' der Evangelisch-methodistischen Kirche die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Keine der sieben Massnahmen findet unsere Zustimmung."

Hier finden Sie den vollständigen Vernehmlassungstext!

Montag, 1. Oktober 2018

Diversität und Innovation

Innovation und Diversität
Kürzlich habe ich gelesen, dass die Geschäftswelt etwas entdeckt hat, was Paulus und Ezechiel schon längst wussten und was Jesus praktizierte: eine bunte Mischung fördert Lebendigkeit oder Innovation. Gottes erneuernde und belebende Geistkraft fügt unterschiedliche Glieder zu einem funktionsfähigen und lebendigen Körper zusammen. Die Unterschiede zwischen den Gliedern sind die Voraussetzung für ihre Gemeinschaft.
Wir Menschen müssen uns immer wieder zu dieser Wahrheit durchringen. Es scheint naheliegender, dass es homogen besser ginge: "nur wir Israeliten", "nur wir jüdische Christen", "nur wir Weissen", "nur wir Rechtgläubigen", "nur wir Männer" oder "nur wir Heterosexuellen". 
Dieser Weg führt immer in eine Sackgasse und oft zu Gewalt. Er verneint Erfahrungen, die zeigen, wie lebendig und zukunftsfähig buntgemischte Kulturen sind, die starre Strukturen neu aufmischen.
Lassen wir uns doch ein auf die Geistesvernunft, die bunt mischt und belebt. Lassen wir uns ein auf die sinnvolle und sinnstiftende Herausforderung, lebendiger Körper Christi zu sein.


Erschienen in "Kirche und Welt", 10/2018

Dienstag, 18. September 2018

Wirtschaften nach dem Schalom Gottes (Teil 6)

Der Ausschuss Kirche und Gesellschaft der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich-Nordafrika kommentiert an dieser Stelle in mehreren Blogbeiträgen den Entwurf der vollständig neu überarbeiteten Sozialen Grundsätze. Siehe http://www.umcjustice.org/sp2020!

Die nachfolgenden Bemerkungen von Markus Nagel beziehen sich auf den
Abschnitt «The Economic Community» (Die wirtschaftliche Gemeinschaft).


Armut und Reichtum
Wenn ChristInnen Stellung beziehen in Fragen nach dem guten wirtschaftlichen Handeln, zur Frage nach dem Reichtum und der Arbeit, gibt es und gab es sehr verschiedene Meinungen. 
Hier einige kurze Streiflichter:
Die protestantische Erwerbsethik von Max Weber, dem bekannten Ökonomen am Anfang des 19. Jahrhunderts, berief sich auf den Reformator Johannes Calvin, für den Protestantismus und Kapitalismus dasselbe war: Nur der Erwählte ist beruflich erfolgreich und kann durch harte Arbeit Gottes Ruhm vermehren. Gelungene Arbeit galt als ein Zeichen für Gnadensgewissheit, wonach der religiöse Mensch sein Leben lang strebt. 

Diese Grundüberzeugung nahmen die evangelikalen Christen aus den USA und Nordeuropa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf und machten daraus ihr «Wohlstandsevangelium». In einem Satz gesagt bedeutet das: «Gott will deinen Wohlstand und dein körperliches und seelisches Wohlbefinden».  

Im 20. Jahrhundert breitete sich in vielen Teilen der Welt grosse Armut aus. Den vielen Armen im Globalen Süden stand eine kleine Minderheit gebildeter Schicht der Reichen und Etablierten gegenüber. Aus den Reihen der Kirchen, vornehmlich der katholischen Kirche erwuchs Widerstand. Die Option für die Armen, als wichtiges Thema wurde laut, es kam vereinzelt sogar zu kriegerischen Auseinandersetzungen. 

Innerhalb der protestantischen Kirche entstand, ausgehend von Protesten zum Vietnamkrieg und zur Apartheid in den USA, eine Theologie, die sich für den Ausgleich zwischen Arm und Reich einsetzte. Von Seiten der verfassten Kirchlichkeit musste sich diese Theologische Richtung immer wieder den Marxismus-Vorwurf gefallen lassen, bis heute. 

Die Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) bezieht in den «Sozialen Grundsätzen» Stellung zu aktuellen wirtschaftlichen Themen:
Die Verfasser der sozialen Grundsätze sind sich sicher, dass jeder Einzelne verpflichtet ist, sorgsam mit dem Eigentum und den Ressourcen der Welt umzugehen. Die Gesellschaft muss umgestaltet werden. Es wird als christlicher Auftrag formuliert, dass die Gesellschaft nicht den Wohlstand der wenigen vermehrt, sondern allen dient. Das Schalom Gottes soll im Mittelpunkt der Gesellschaft stehen, in der wir leben. Das Schalom Gottes soll aber auch für die grosse weite Welt gelten und sich als Gegenkraft entfalten zu einer Globalisierung die immer weiter um sich greift und die Lebensgrundlagen jedes Einzelnen gestaltet und verändert: Die AutorInnen beziehen Stellung zur Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der menschlichen Arbeit und zur Umweltverschmutzung. Deutlich wird betont, dass die internationalen Finanzströme, welche während der Finanzkrise 2008 viele Menschen in Armut stürzten und der vielfach aggressive Freihandel nur auf den Profit von Grosskonzernen ausgerichtet ist und der kleinräumigen und nachhaltigen Landwirtschaft schwer zusetzt und auf ihre Zerstörung aus ist. 

Schmerzliche Realität ist auch, dass viele Menschen ihre Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung, Unterkunft, Bildung, Gesundheitsversorgung und andere Notwendigkeiten nicht oder nur unzureichend befriedigen können. Dazu kann man in den «Sozialen Grundsätzen» einiges Spannendes und Herausforderndes lesen.
Abgeschlossen wird der Abschnitt mit den besonders schrecklichen Praktiken des Menschenhandels, der modernen Sklaverei. 
Wenn auch das Dokument in einer abgeklärten Sprache verfasst ist, benennt es doch die Missstände gerade im Wirtschaftsleben mit klaren Worten. Für die VerfasserInnen muss alles Wirtschaften auf das grosse Schalom Gottes ausgerichtet sein, wie es Maria im Lobgesang besingt und fordert: 


Meine Seele preist die Größe des Herrn, / und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. / Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. / Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. / Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. / Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. / Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: / Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; / er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. / Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. / Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, / das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. (Das Magnificat – Lukas 1,46b-55)

The Economic Community in der Version von 2017-2020: http://www.umc.org/what-we-believe/economic-community

Die Sozialen Grundsätze (deutsch) in der Version 2017-2020: http://www.soziale-grundsaetze.ch


Samstag, 1. September 2018

«Wo warst du, als ich die Erde gründete?»

Aussicht vom Brisen, SchweizDer Monolog Gottes in Ijob 38-41 ist eine meiner Lieblingsstellen in der Bibel. Gott zählt Ijob gegenüber auf, was er alles an dieser Erde getan hat, und antwortet somit auf all die Anschuldigungen, die Ijob ihm entgegengeworfen hat. Oder besser gesagt, er antwortet nicht auf die Anschuldigungen, sondern er setzt diese in Perspektive.

Warum aber gibt Gott Ijob diese Antwort und nicht eine andere? Gott könnte auch antworten mit: «Schau, ich habe alles in der Hand. Ich weiss schon, was ich tue. Du musst mir einfach vertrauen». Ich glaube, dass Gottes Antwort viel einleuchtender und nachhaltiger ist für Ijob, als wenn er ihm einfach sagen würde, dass er vertrauen soll. Gott gibt Ijob in dieser Antwort die Chance, sich selbst zu demütigen. Sich selbst in Demut zu üben gegenüber einem Gott, der diese Welt geschaffen hat. Es geht darum, dass er Gott wieder als Gott erkennen und anerkennen darf.

Vielleicht dürfen auch wir durch die Natur, die Gott geschaffen hat, wieder neu demütig werden. Wir kommen nicht umhin zu erkennen, dass wir Menschen in der heutigen Zeit immer mehr Macht haben, in die Natur einzugreifen – wie können wir also demütig mit dieser Macht umgehen?


Ein Beitrag für "Kirche und Welt", 9/2018

Dienstag, 14. August 2018

Mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung (Teil 5)

Der Ausschuss Kirche und Gesellschaft der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich-Nordafrika kommentiert an dieser Stelle in mehreren Blogbeiträgen den Entwurf der vollständig neu überarbeiteten Sozialen Grundsätze. Siehe http://www.umcjustice.org/sp2020!

Die nachfolgenden Bemerkungen von André Töngi beziehen sich auf den
Abschnitt «The Nurturing Community» (Die menschliche Gemeinschaft).

«Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen! Unser Ebenbild, uns gleich sollen sie sein!
Herrschen sollen sie über die Fische im Meer und über die Vögel in der Luft! Sie sollen Macht haben über das Vieh und über die ganze Erde. Und sie sollen über alles gebieten, was sich am Boden bewegt.
Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er sie.» (1. Mose 1, 26-27)

Die Sozialen Grundsätze der Evangelisch-methodistischen Kirche
So beginnt der zweite Teil der überarbeiteten Sozialen Grundsätze (Social Principles) und befasst sich dabei mit dem Thema der «Menschlichen Gemeinschaft». In diesem einen Vers sehen wir, warum und wozu wir als Menschen bestimmt sind. Gott hat uns geschaffen, damit er eine Beziehung mit uns haben kann – und damit wir Beziehung miteinander und dieser Schöpfung haben können. Gemeinsam, als Mann und Frau, Mensch und Mit-Mensch, sind wir beauftragt, über alles zu gebieten, was sich am Boden bewegt. Damit wird uns eine Macht zuteil, die es sorgfältig und überlegt zu gebrauchen gilt. Denn, wie heisst es so schön: «Mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung». Auf diese Macht und die damit einhergehende Verantwortung, die uns Gott in der Schöpfung zuteil lassen hat, antworten die Sozialen Grundsätze der Evangelisch-methodistischen Kirche. In diesem Unterkapitel geht es besonders darum, wie wir uns als Menschen untereinander verhalten.

Wir sind eine vielfältige Kirche, die in ihrer Zugehörigkeit zu Gott ihre Einheit findet. In dieser Vielfalt wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Menschheit wieder zueinander finden kann. Diese fruchtbare Spannung zwischen Vielfalt und Einheit wird in verschiedenen Bereichen in diesem Unterkapitel dargestellt: im Abschnitt über die «Familie» lesen wir, dass Familie die grundlegende Gemeinschaft eines jeden ist, die von gegensätzlicher Liebe, Verantwortlichkeit füreinander und gegenseitiges Füreinander-Sorgen geprägt ist. In welcher Form sich diese Familie zeigt, kann in unseren Kontexten und Kulturen sehr unterschiedlich sein. Eines aber soll ihnen gemeinsam sein: Unsere Familien hier auf der Erde sollen ein Abbild jener Familie sein, die Gott für uns alle schafft.

Die Sozialen Grundsätze betonen, dass es keine Diskriminierung in unserer Gemeinschaft geben darf, da es diese auch von Gott nicht gibt: wir diskriminieren keine Singles oder alleinstehende Elternteile, keine Personen mit Behinderungen, wir diskriminieren nicht aufgrund von Geschlecht und setzen uns über die Kirche hinaus in der Gesellschaft gegen solche Diskriminierungen ein. Dies kann im kleineren Rahmen geschehen, wie beispielsweise, dass wir gegen Mobbing einstehen, oder auch da, wo Diskriminierung längst schon zum System geworden ist, wie zum Beispiel im Falle der sexuellen Ausbeutung. 

In all diesen Abschnitten wird vor allem eines betont: Menschliches Leben und Miteinander erlaubt nicht immer eine klare Linie und somit auch keine strikte Regelhaftigkeit, aber es erlaubt (und Gott gebietet) ein würde-volles Miteinander, das von Vergebung anderen und sich selbst gegenüber geprägt ist. Besonders gelungen finde ich in dieser Hinsicht den neu formulierten Abschnitt über «Ehe und Ehescheidung» - empfehlenswert für die eigene Lektüre und zum weiter drüber Nachdenken: als Singles, Partner und Gemeinschaft. Aber auch die anderen Abschnitte, von denen ich in diesem Text nur einige ansprechen konnte, sollen helfen, uns erneut darüber Gedanken zu machen, welche Werte in unserer Gemeinschaft miteinander und mit Gott wichtig sind.

Ein Abschnitt in diesem Unterkapitel bleibt nun noch offen, nämlich derjenige über die menschliche Sexualität. Hier wird es an der kommenden, speziell einberufenen Generalkonferenz zu Gesprächen darüber kommen, wie mit der Vielfalt und Einheit unserer Kirche und den Menschen in unserer Kirche umgegangen wird. Dies wird ein herausfordernder Prozess für uns als Kirche und Gemeinschaft. Lasst uns also im Gebet, Gespräch und Handeln darüber bleiben, wie wir Gottes Wunsch auf Beziehung auch in unseren Beziehungen untereinander leben können.


The Nurturing Community in der Version von 2017-2020: http://www.umc.org/what-we-believe/the-nurturing-community

Die Sozialen Grundsätze (deutsch) in der Version 2017-2020: http://www.soziale-grundsaetze.ch